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1.Männer Verbandsliga SV Aufbau Altenburg - Oppurg 20:20 Aufbau-Männer geben Sieg noch aus der Hand Beim Spiel der unmittelbaren Tabellennachbarn reichte es nicht zum Sieg für Aufbau-Altenburg, obwohl es fünf Minuten vor Schluss der Partie nach einem knappen, aber sicheren Sieg für den Gastgeber aussah. Mit diesem Fazit und natürlich großer Enttäuschung sah man die Aufbau-Männer selten in die Kabine verschwinden. Der Gegner aus Oppurg, der sich heute mit einigen personellen Verstärkungen in der Verbandsliga als Aufsteiger zurückgemeldet hat, war ein jederzeit ebenbürtiger Gegner und hat sich die Punkteteilung verdient. In der ersten Halbzeit wurde ein knapper Vorsprung durch gelungene Einzelaktionen der Hausherren herausgespielt. Der Vorsprung hätte zum Halbzeitpfiff noch deutlicher sein müssen, jedoch kamen die Gegner durch Unzulänglichkeiten im Abwehrbereich häufig zu guten Tormöglichkeiten. Dabei stimmte oft die Zuordnung zu den Gegenspielern nicht und außerdem offenbarten die Aufbau-Männer Schwächen gegen den läuferisch und spielerisch gut agierenden Gegner. In der zweiten Spielhälfte sahen die Zuschauer dann eine kämpferische Aufbau-Abwehr, die dem Gegner wenig Platz ließ, um die eigenen Angriffe vorzutragen. Zum Ende der Partie vermisste man leider bei den Aufbau-Männern Cleverness und Abgeklärtheit, ansonsten wäre die bereits beschriebene Enttäuschung ausgeblieben. Der Schluss des Spiels in Kurzform: Aufbau Altenburg führt 20 Sekunden vor Ende der Partie mit einem Tor Vorsprung bei eigenem Ballbesitz und in Überzahl. Im Angriff geht der Ball durch einen Fehlpass verloren und führt direkt zum Gegenstoß eines Oppurger Spielers. Dieser kann erst an der 9-Meter Linie von einem Aufbau-Spieler gestoppt werden. Der Siebenmeter der daraus folgte, wurde erfolgreich verwandelt. Aufbau spielte mit: Kießhauer, Borngräber, Becker , Werner, Sense , Kornetzky , Perkowski , Jeßnitzer, Bärbig, Wagenbreth, Reusch Auf Linksaußenposition wird hier Ralph Reusch grob gefoult, der anschließende 7m Wurf konnte sicher verwandelt werden.
T. Jeßnitzer |
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